Fachleiter für Metalltechnik:
Holger Hoffmeier
fbmt@aloberlin.de
Das Fachbereichslogo symbolisiert den zeitlichen Verlauf einer Metallausbildung, beginnend in der Grundausbildung am
Schraubstock über die manuelle und maschinelle Fertigung von Einzelteilen, der Montage und Demontage von Geräten zu immer
komplexeren Gebilden, dem fachgerechten Bedienen konventioneller und computergesteuerter Werkzeugmaschinenbis hin zur
Programmerstellung für CNC Werkzeugmaschine und Anlagen der Steurungs- und Regelungstechnik.
Der Fachbereich Metall- und Elektrotechnik besteht an der Annedore-Leber-Oberschule seit der Schulgründung im Oktober 1979.
Wir beschulen Schüler und Schülerinnen im vorberuflichen Bereich (Dauer der Maßnahme 1 Jahr) und in den Berufen<
Die Dauer der Ausbildung steht in Klammern. Die Beschreibung der Berufsfelder finden Sie, indem Sie auf die
Berufsbezeichnung klicken.
Die Schüler und Schülerinnen kommen zwei Tage pro Woche in die Berufschule, wobei Industriemechaniker und Metallfeinbearbeiter
sowie Zerspanungsmechaniker und Werkzeugmachinenspaner jeweils in einer Klasse unterrichtet werden. Pro Jahrgang gibt es
zwei Klassen in diesem Bereich und eine Klasse für die Technischen Zeichner.
Alle Schüler werden im Lernfeldkonzept unterwiesen.
In Abschlussprüfungsausschüssen der Industrie- und Handelskammer zu Berlin sind als Lehrervertreter für unsere
Ausbildungsberufe tätig:
- im Prüfungsausschuss für Produktdesigner/-in, Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion:
Herr Hofmeier
- im Prüfungsausschuss für Industriemechaniker/-in:
Frau Pechold
Das Lernfeldkonzept
Alle Schüler werden im Lernfeldkonzept unterwiesen. Dies bedeutet, dass der Kompetenzerwerb als Ausbildungsziel im Mittelpunkt
steht. Die Fächer mit ihren Inhalten werden durch Themenbereiche mit handlungsorientierter Ausrichtung ersetzt. Die Curricula
orientieren an beruflichen Aufgabenstellungen und Handlungsabläufen. Der stärkere Praxisbezug im schulischen Unterricht soll
die Anwendung des erworbenen Wissens in der Praxis erleichtern und den Erwerb von Handlungskompetenz als übergeordnetes Ziel
unterstützen. Handlungskompetenz wird als "Bereitschaft und Fähigkeit des einzelnen, sich in beruflichen, gesellschaftlichen
und privaten Situationen sachgerecht durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten, und beinhaltet
damit die Fach-, Personal- und Sozialkompetenz."
Handlungskompetenz wird gefördert indem die Schüler die Bearbeitung von Aufgaben selbständig planen, durchführen, überprüfen,
korrigieren und bewerten. Konkret bedeutet dies: Es werden Projekte im Unterricht theoretisch aufbereitet und bearbeitet,
die dann im Metallbereich des Berufsbildungswerkes gebaut werden. Es erfolgt eine engere Verzahnung der Zusammenarbeit
zwischen den dualen Trägern.
Für die Lehrkraft entsteht ein methodisches Umdenken und ein verändertes Rollenverständnis im Lehr-Lernprozess.
Die Auflistung der Lernfelder finden Sie, indem Sie auf den Berufsnamen klicken.